Einricher Sozialdemokraten

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15.12.2017 in Pressemitteilung von SPD Rhein-Lahn

SPD: Loreley-Plateau soll runde Sache werden – Welterbebeauftragter Barbaro auf Einladung der SPD zu Gast

 

Der Kultur- und Landschaftspark auf dem Loreley-Felsen soll nach Willen von SPD Rhein-Lahn und der Fraktion im VG-Rat Loreley um ihren Kreisvorsitzenden und Vorsitzenden der VG-Ratsfraktion Mike Weiland eine runde Sache werden und mit einer stimmigen Konzeption im Frühjahr 2019 eröffnet werden. Auf Einladung der SPD hin war daher jetzt der Beauftragte der rheinland-pfälzischen Landesregierung für das UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal, Staatssekretär Prof. Dr. Salvatore Barbaro, zu Gast auf dem Loreley-Plateau und informierte sich über die bereits erfolgten Bauarbeiten sowie die weiterhin geplanten Maßnahmen. „Wir sind erfreut, dass der Welterbebeauftragte während des Rundgangs weiterhin großes Interesse an der Unterstützung des Projektes gezeigt hat und uns in der weiteren Umsetzung helfen möchte“, so Mike Weiland nach dem Termin.

 

05.12.2017 in Pressemitteilung von SPD Rhein-Lahn

SPD-Bürgerpreis geht an „Frauenwürde Rhein-Lahn e.V.“

 

Der Bürgerpreis der SPD Rhein-Lahn geht in diesem Jahr an den Verein "Frauenwürde Rhein-Lahn e.V." und wurde jetzt vom Kreisvorsitzenden Mike Weiland gemeinsam mit Laudator Daniel Stich, dem Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz, im Kath. Pfarrzentrum am Europaplatz in Lahnstein an die Preisträger verliehen. "Mit diesem Preis, bestehend aus einer Urkunde, einer Glastrophäe und einem anerkennenden Geldbetrag, zeichnet die Kreis-SPD alljährlich ehrenamtlich in besonderem Maße engagierte Menschen, Gruppen oder Vereine aus dem Rhein-Lahn-Kreis aus, um ihren Verdienst für die Gesellschaft zu würdigen", unterstrich Mike Weiland gegenüber den Gästen.

 

13.11.2017 in Pressemitteilung von SPD Rhein-Lahn

SPD Rhein-Lahn verleiht Bürgerpreis

 

Alljährlich zeichnet die SPD Rhein-Lahn ehrenamtlich in besonderem Maße engagierte und damit für die Gesellschaft vorbildliche Persönlichkeiten, aber auch Gruppen, Institutionen oder Vereine mit ihrem eigens dafür ins Leben gerufenen Bürgerpreis aus. Auch in diesem Jahr hat sich der SPD-Kreisvorstand wieder einstimmig auf würdige Preisträger verständigt. Man darf schon gespannt sein, wer in diesem Jahr mit dem Bürgerpreis bedacht werden wird.

 

Zur Preisverleihung, die im Rahmen einer kleinen Feierstunde stattfinden wird, lädt die SPD alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich für Freitag, 1. Dezember 2017, um 19.30 Uhr, ins Kath. Pfarrzentrum am Europaplatz, nach 56112 Lahnstein, ein.

 

Akteure der Veranstaltung sind neben dem Preisträger u. a. Daniel Stich, Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz, und Mike Weiland, SPD-Kreisvorsitzender. Weiterhin werden im Rahmen der Veranstaltung auch Ehrungen langjähriger und treuer Mitglieder vorgenommen. Die SPD Rhein-Lahn freut sich über Ihren Besuch.

 

30.10.2017 in Pressemitteilung von SPD Rhein-Lahn

SPD wählt neuen Kreisvorstand und kündigt „Gigabit Rhein-Lahn-Kreis“ als neues Pilotprojekt an

 
Mike Weiland einstimmig wiedergewählt; mehr junge Leute sollen Verantwortung übernehmen

Mit 100 % der Delegiertenstimmen ist SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland beim diesjährigen Kreisparteitag eindrucksvoll im Amt bestätigt worden. „Kümmern, gestalten und kämpfen“, so lautet sein Erfolgsrezept. Beim Kreisparteitag sprechen die Delegierten der Ortsvereine zudem allen weiteren alten und neuen Vorstandsmitgliedern jeweils mit über 90 % der Stimmen ihr Vertrauen aus. Neben einer Einstimmung auf die in zwei Jahren bevorstehende Kommunalwahl betrachten die Genossen noch einmal die bundesweit gescheiterte Bundestagswahl. Wunden lecken war hier angesagt, obwohl Weiland beim Blick auf die Ergebnisse im Rhein-Lahn-Kreis dennoch optimistisch ist: Der Bundestrend habe die SPD nur auf Platz 2 kommen lassen, dennoch habe man im Landkreis in beiden Wahlkreisen überdurchschnittlich gute Ergebnisse im Vergleich zu Koblenz, Westerwald und Mayen-Koblenz eingefahren, die ebenfalls zu den Wahlkreisen gehören. „In zwei Jahren sieht das bei der Kreistagswahl, wenn es um die Themen der Region und um unsere bekannten Köpfe geht, wieder anders aus“, macht er den Genossinnen und Genossen Mut. Und Mike Weiland motiviert die SPDler, sie sollten offen sein für neue Veranstaltungsformate, die die Menschen mehr ansprechen.

 

22.10.2017 in Pressemitteilung von SPD Rhein-Lahn

Aar-Einrich-Konferenz der SPD: Weichen gestellt für die Verbandsgemeinde der Zukunft

 

 

 

MUDERSHAUSEN. Mit großen Schritten rückt die für den Sommer 2019 geplante Fusion der Verbandsgemeinden Katzenelnbogen und Hahnstätten näher. Über die damit verbundenen Herausforderungen, aber auch die Chancen für die neue VG, wurde nun im Rahmen der Aar-Einrich-Konferenz der SPD in Mudershausen beraten.

 

Die Fusion ist fix, die künftige Art und Weise der Zusammenarbeit zwischen den bisherigen Verbandsgemeinden aber noch nicht. Die SPD hat es sich zur Aufgabe gemacht, den verbleibenden Zeitraum effektiv zur Zukunftsgestaltung zu nutzen. Ein erster Schritt auf diesem Weg war die Aar-Einrich-Konferenz, bei der Veränderungen auf Verbandsgemeindeebene beleuchtet wurden, aber auch die Zusammenlegung der beiden SPD-Gemeindeverbände zur Sprache kam. „Die SPD Rhein-Lahn bietet den Kommunalpolitikern hiermit eine Plattform, ihre Zukunftsideen darzustellen und zu diskutieren", kündigte der SPD-Kreisvorsitzende Mike Weiland, der als Veranstalter und Moderator des Abends fungierte, an. Und damit hatte Weiland den zahlreichen Besuchern des Abends nicht zu viel versprochen.

In Form von Talkrunden wurden unterschiedliche Themenschwerpunkte aufgegriffen, die von Experten in den jeweiligen Sachgebieten erläutert wurden. Fachleute aus den Bereichen Bildung, Feuerwehr, Gewerbe, Sport, Wirtschaft als auch der Sprecher der Jusos, Moritz Schön, erhielten dabei das Wort.

Neben den beiden Gemeindeverbandsvorsitzenden von Hahnstätten, Evelin Stotz, und Katzenelnbogen, Thomas Pfaff, stellten sich auch einige Ortsbürgermeister der Fragerunde. Politische Vertreter auf Landesebene wie Staatssekretär Günter Kern und der Landtagsabgeordnete Jörg Denninghoff sowie Akteuren des Kreises, unter anderem Melanie Schönbach als stellvertretende Vorsitzende der SPD Rhein-Lahn, sowie Landrat Frank Puchtler, rundeten die bunte Mischung an Vortragenden ab.

Neben der Sicherung des Brand- und Katastrophenschutzes durch funktionsgerechte Ausrüstung, aber vor allem durch den Erhalt der Wehren in den Ortschaften, war auch Bildung ein großes Thema. „Die Realschule Plus in Hahnstätten sowie die Realschule Plus in Katzenelnbogen mit der dazugehörigen FOS stellen Bildungszentren in unserer Region dar, die es unbedingt zu erhalten gilt“, betonte Evelin Stotz. Im gleichen Zuge hob sie auch die Bedeutung der öffentlichen Verkehrsmittel in der ländlichen Region Aar-Einrich hervor.

Wir leben da, wo andere Urlaub machen! Es muss angestrebt werden, den Tourismus weiterhin, unter anderem durch den Erhalt und Ausbau der Rad- und Wanderwege, zu fördern“, ergänzte Melanie Schönbach. „Doch vor allem die Menschen hier machen unsere Region so lebenswert. Ehrenamt wurde immer großgeschrieben. Gerade in den Dörfern spiegelte sich dies in den Vereinen wider, das soll auch in Zukunft so sein!“, fügt sie überzeugt hinzu.

Ganz wichtig ist es immer wieder zu betonen, dass eine Standorterhaltung sicher ist! Die Menschen werden auch in Zukunft eine Verwaltung vor Ort haben, die sich um deren Belange kümmern“, betont Jörg Denninghoff und sprach damit eines der scheinbar größten Bedenken der Bürger in Bezug auf die bevorstehende Fusion der Verbandsgemeinden an. Der Erhalt und die Weiterentwicklung der Verbandsgemeinde als Dienstleister für Bürger, Gewerbetreibende und Ortsgemeinden sei garantiert.

Abschließend betonte auch Landrat Frank Puchtler, dass die Sozialdemokraten beider Gemeindeverbände Vorreiter sein müssen, um das „Wir-Gefühl“ der Menschen vor Ort zu stärken. „Unser Kreis von Morgen, mitmachen und anpacken für den Rhein-Lahn-Kreis, passt zum Leitsatz der heutigen Konferenz. Damit ist eigentlich alles gesagt! Die Fusion bietet viele Chancen für die Menschen an der Aar und im Einrich, diese müssen wir jetzt nutzen“, bestärkte er die Genossen.

 

22.10.2017 in Pressemitteilung von SPD Rhein-Lahn

SPD: Militärische Tiefflüge im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal verbieten

 

Mit einem Schreiben hat sich jetzt SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland an Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen gewandt. Er fordert die Bundesministerin auf, die Beschwerden der Menschen im Mittelrheintal über Lärm, der durch militärische Tiefflüge verursacht wird, ernst zu nehmen und diese Flüge im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal zu verbieten.

 

Mike Weiland und seine Parteikollegen sind einerseits aufgrund der Aktivitäten des Bopparder Kant-Gymnasiums, die die SPD Rhein-Lahn sehr begrüßt, andererseits aber auch von vielen Menschen angesprochen worden, die sich immer wieder über die im Rheintal stattfindenden militärischen Tiefflüge beschweren. Weiland schreibt an die Ministerin, das Obere Mittelrheintal sei im Jahr 2002 als UNESCO-Welterbe anerkannt und mit der Verleihung dieses Titels durch viele rechtliche Vorschriften unter besonderen Schutz gestellt worden. Die einzigartige Kulturlandschaft gelte es zu erhalten. Der Tourismus sei verbunden mit dem Inbegriff der Rheinromantik die Haupteinnahmequelle der Region und für die hiesigen Unternehmen. Gerade im Sommer kämen Menschen aus dem In- und Ausland ins Tal.

 

In dem Schreiben heißt es weiter, Gemeinden und Städte, Betriebe und Private müssten in ihr Eigentum investieren. In den kommenden Jahren soll hier auf Vorschlag des rheinland-pfälzischen Innenministers Roger Lewentz im Hinblick auf die Bewerbung des Tales um die Austragung der Bundesgartenschau 2031 viel Positives geschehen. Die BUGA soll zu einem großen Investitionsprogramm werden, um langfristig für Touristen attraktiv zu bleiben. „Neben diesen Investitionen plagen uns jedoch auch die Probleme, die ein ländlicher Raum mit sich bringt“, so Mike Weiland. Das Tal plagen in zweierlei Hinsicht enorme Lärmprobleme. „Einerseits kämpfen wir seit vielen Jahren gegen den Bahnlärm und für eine Alternativtrasse für den Güterverkehr, andererseits beklagen sich Bürgerinnen und Bürger völlig zu Recht über die unerträglichen militärischen Tiefflüge in unserem UNESCO-Welterbetal“, erläutert der SPD-Kreisvorsitzende gegenüber Ursula von der Leyen.

 

Den Bahnlärm aus unserem Tal zu verbannen, sei eine schwierige und längerfristige Angelegenheit, für die viele Menschen in der Region kämpfen. Militärische Tiefflüge bis Minimum 160 Meter über Grund aus unserem Tal zu verbannen, sei eine Sache, die man kurzfristig als noch größere und als mehr als bedrohlich empfundene Lärmquelle beseitigen könne, heißt es in dem Schreiben der Kreis-SPD weiter. Gegen den Lärm wehren sich die Menschen und erhalten von der Bundesebene zu wenig Unterstützung.

 

Solch militärische Flüge werden vom Luftfahrtamt der Bundeswehr über der gesamten Fläche der Bundesrepublik überwacht. Meist erfolgen sie unter Beachtung der flugbetrieblichen Bestimmungen insbesondere auch vor dem Hintergrund der beantragten Mindestflughöhen. Das Anordnen und Verantworten solcher Flugübungen und auch die Überwachung des militärischen Flugbetriebs gehört, wie alle Angelegenheiten der Verteidigung und der NATO-Bündnisverpflichtungen, jedoch nicht zu den Aufgaben der Länder, sondern liegen in der ausschließlichen Verantwortung des Bundes. Auch wenn Bundesministerin von der Leyen in solidarischer Verantwortung der Verteidigungsaufgaben in internationalen Verpflichtungen steht, kann und darf es nach Ansicht der SPD nicht sein, dass solche Tiefflüge im Bereich des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal und noch dazu besonders in Sommermonaten und bei schönem Wetter stattfinden und dann sowohl Einheimische als auch Touristen erschrecken und Ängste schüren. Nur ein baldmögliches Verbot kann die ohnehin vom Lärm arg in Mitleidenschaft gezogene Region, die hier lebenden Menschen und den Tourismus schützen.

 

01.10.2017 in Pressemitteilung von SPD Rhein-Lahn

SPD trifft sich zur Aar-Einrich-Konferenz in Mudershausen

 

Zu einer SPD-Aar-Einrich-Konferenz kommen am Freitag, 20. Oktober 2017, um 18.00 Uhr, Aktive der SPD aus den Verbandsgemeinden Hahnstätten und Katzenelnbogen, der Kreis- und Landespolitik im Dorfgemeinschaftshaus Mudershausen, zusammen. "Die SPD Rhein-Lahn bietet den Kommunalpolitikern eine Plattform, ihre Zukunftsideen darzustellen und zu diskutieren", erklärt SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland als Veranstalter.

 

Der Zusammenschluss der beiden Verbandsgemeinden Hahnstätten und Katzenelnbogen ist weit vorangeschritten. Am 1. Juli 2019 soll die neue Verbandsgemeinde gebildet werden. Die SPD möchte dann auch weiterhin starke Kraft im neuen Verbandsgemeinderat sein, die mit möglichst vielen Frauen und Männern die Geschicke der neuen Gebietskörperschaft lenkt und in eine gute Zukunft führt.

Das geht nach Ansicht der SPD-Gemeindeverbandsvorsitzenden der Verbandsgemeinde Hahnstätten Evelin Stotz nur, wenn man sich gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern klar und deutlich positioniert und sage, wofür die SPD an Aar und im Einrich stehe. Viele Themen stünden hierbei für die SPD im Fokus, ergänzt Thomas Pfaff, Gemeindeverbandsvorsitzender der SPD in der Verbandsgemeinde Katzenelnbogen. Selbstverständlich gehören aber auch die gemeinschaftliche Arbeit und die Schaffung eines neuen "Wir-Gefühls" in der Region dazu.

Über all das möchten werden die Sozialdemokraten reden und diskutieren. Akteure der Veranstaltung sind unter anderem Günter Kern, Staatssekretär, Jörg Denninghoff, MdL, Mike Weiland, Vorsitzender der SPD Rhein-Lahn, Melanie Schönbach, stv. Vorsitzende der SPD Rhein-Lahn, Frank Puchtler, Landrat, Evelin Stotz, Vorsitzende Gemeindeverband Hahnstätten, Thomas Pfaff, Vorsitzender Gemeindeverband Katzenelnbogen und viele mehr.

 

15.09.2017 in Pressemitteilung von SPD Rhein-Lahn

Landtagsabgeordneter Lewentz und Kreisvorsitzender Weiland: Die Post muss im Rhein-Lahn-Kreis täglich ausgetragen werden

 
Landtagsabgeordneter Roger Lewentz und SPD- Kreisvorsitzender Mike Weiland

Die Deutsche Post hat in verschiedenen Gegenden Deutschlands die tägliche Postzustellung probeweise abgeschafft, zeigt sich der hiesige Landtagsabgeordnete Roger Lewentz besorgt. „Zusteller erscheinen dort nicht mehr von Montag bis Samstag jeden Tag, sondern nur noch ein-, zwei- oder dreimal die Woche, wie in diesen Tagen Medienberichten zu entnehmen war. Dies ist keine gute Entwicklung: Dass Briefe, Zuschriften und Zeitschriften jeden Werktag zugestellt werden, bedeutet vielen Menschen sehr viel. Sie empfinden dies als wichtigen Pfeiler ihrer Grundversorgung. Dass die Post auch in Dörfern und kleinen Städten täglich eingeworfen wird, ist mit Lebensqualität verbunden. An dieser Gewissheit darf nicht gerüttelt werden. Auch in unserer überwiegend ländlich geprägten Region des Rhein-Lahn-Kreises muss die tägliche Postzustellung die Regel bleiben.“ Aus eigener Erfahrung ergänzt SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland: "Man hat bereits heute die Vermutung, dass in verschiedenen Gemeinden montags grundsätzlich nie Postzustellungen erfolgen."

Roger Lewentz betont: „In manchen Staaten wie Dänemark ist die werktägliche Postzustellung aus betriebswirtschaftlichen Gründen abgeschafft worden. In Deutschland ist die Situation aus gutem Grund eine andere: Die Deutsche Post AG ist rechtlich verpflichtet, werktags jedem Haushalt Post zuzustellen – auch in kleineren Orten. Aus meiner Sicht darf es keine Aufweichung dieser Dienstleistungspflicht geben. Falls die Deutsche Post nun die Erlaubnis erhalten möchte, in manchen Gegenden dauerhaft nur selten die Post zuzustellen, ist das höchst problematisch. Einer solchen Entwicklung muss früh und klar Einhalt geboten werden. Derzeit liefert die Deutsche Post rund 59 Millionen Briefe im Schnitt pro Tag aus. Die Zahl sinkt wegen der modernen Kommunikationsmittel – allerdings vergleichsweise gering. Zudem boomt das Geschäft der Deutschen Post in manchen Zweigen, etwa bei der Paketzustellung. Aus alledem ergibt sich: Die täglichen Postzustellung kann und muss die Regel bleiben.“

 

20.06.2017 in Pressemitteilung von SPD Rhein-Lahn

Jugendpreis der SPD Rhein-Lahn an Jugendfeuerwehr Nievern verliehen

 
Verleihung des Jugendpreises der SPD- Rhein Lahn durch den Kreisvorsitzenden Mike Weiland mit Landrat Frank Puchtler

Der Jugendpreis der SPD Rhein-Lahn wurde jetzt im Rahmen des Sommerfestes der Kreispartei von Landrat Frank Puchtler und dem SPD-Kreisvorsitzenden Mike Weiland stellvertretend für alle in der Jugendarbeit der Feuerwehren im Landkreis tätigen Aktiven an die Jugendfeuerwehr Nievern verliehen.

In seiner Laudatio ging Frank Puchtler auf die zahlreichen Aktivitäten zum Wohle der Gewinnung des Feuerwehrnachwuchses und gleichzeitig zur Vorbereitung der Arbeit der jungen Menschen zum Schutz und zum Wohle der Bevölkerung ein. Gerade die Starkregenereignisse im vergangenen Jahr hätten gezeigt, wie wichtig es sei, dass es der Feuerwehr kreisweit nicht an Nachwuchs mangele. So sei es nicht nur vorbildlich, dass man seit geraumer Zeit auch eine Bambini-Wehr für die Kleinsten gegründet habe, sondern die älteren Jugendlichen mit entsprechenden Wettbewerben und Aktionen zur Stärkung der Gemeinschaft an die spätere Arbeit und den Ernstfall heranführe.

Sicherlich ist die Jugendfeuerwehr Nievern, die von den Jugendwarten Sonja Walldorf und Peter Nörtershäuser gegründet worden ist, eine von vielen Wehren im Kreis. Ihr diesjähriges 10-jähriges Jubiläum ist aber ein schöner Anlass, mit dem Jugendpreis der SPD Rhein-Lahn, der erst zum zweiten Mal überhaupt verliehen wurde, für eine Motivation in den kommenden Jahren zu sorgen und den Nieverner Feuerwehrleuten stellvertretend für alle Wehren im Kreis 'Danke' für den Dienst am Menschen zu sagen.

 

Die Abnahme der Jugendflammen sowie der Leistungsspange sind Ziele der Jugendfeuerwehr, um die Jugendlichen auf die spätere Übernahme von Verantwortung vorzubereiten. Allein in den letzten beiden Jahren wurden aus der Jugendfeuerwehr Nievern 6 Mitglieder, davon 3 Mädchen, in die Reihen der aktiven Feuerwehrkameraden aufgenommen. Zurzeit sind 11 Jugendliche in der Jugendfeuerwehr Nievern. Von den derzeit 17 aktiven Feuerwehrfrauen und -männer stammen insgesamt 7 aus der eigenen Jugendfeuerwehr.

 

Ob eine Spendenaktion während der Hochwasserkatastrophe im Juni 2013 für Menschen der Stadt Grimma, bei der an einem Vormittag 1.770 € gesammelt wurden, die Teilnahme am Bundesjugendzeltlager in Bad Tölz 2014 oder die Durchführung eines Berufsfeuerwehrtages gemeinsam mit anderen Wehren - die Nieverner sind aktiv und unterstützen auch gesellschaftliche Veranstaltungen. Unter anderem ist hier die Unterstützung bei der Ausrichtung des Kirmesfeuerwerks „Lahnleuchten“, die Absperrung der Fronleichnamsprozession, der Aufbau des Martinsfeuers und die Begleitung des Umzugs sowie des Volkstrauertages zu nennen. Ausflüge zu Zeltlagern, dem Jugendfeuerwehrtag im Phantasialand Brühl oder die Teilnahme an der Feuerwehr-Wallfahrt nach Kamp-Bornhofen runden das Programm ab. Der Jugendpreis ist mit einer Urkunde, einer Glas-Trophäe sowie einem Geldbetrag dotiert, der bei der Preisverleihung spontan durch die Bundestagsabgeordnete Gabi Weber erhöht wurde, worüber sich die Wehr und natürlich für die Anerkennung insgesamt sehr freute, wie sich auch Jürgen Salzmann stellvertretend dankbar zeigte.

 

Besondere Auszeichnung für Horst Wienberg

Horst Wienberg aus Laurenburg von der AG 60 Plus wurde für dessen langjährige Arbeit für die Arbeitsgemeinschaft seitens der Partei auf Vorschlag des AG 60 Plus-Vorsitzenden Robert Gensmann mit dem Ehrenbrief der SPD ausgezeichnet.

Ein besonderer Dank des Kreisvorsitzenden Mike Weiland galt aber auch dem Landtagsabgeordneten Jörg Denninghoff, der mit den Aktiven seines Ortsvereins Allendorf in diesem Jahr das Sommerfest ausrichtete. Bei herrlichem Sommerwetter ließen es sich die Besucher in geselliger Runde und bei guten Gesprächen einmal gut gehen. Gerade in Zeiten, in denen man sich als SPD stringent, zielführend, konstruktiv und zeitintensiv im Prozess zum Zusammenschluss der Verbandsgemeinden Hahnstätten und Katzenelnbogen bzw. Bad Ems und Nassau einbringe und in denen man sich als Partei mit dem 14-Punkte-Programm zur Bundestagswahl klar im Sinne der Bürger auch thematisch positioniert habe, müsse man an einem solchen Tag auch einmal das Miteinander hochleben lassen, betonte Mike Weiland.

So vergingen für die rund 100 Gäste rasch einige schöne Stunden in familiärem Ambiente und mancher nutzte gerne die Gelegenheit zu einem Gedankenaustausch mit den kommunalen Entscheidungsträgern, die ebenfalls mit von der Partie waren.

 

05.06.2017 in Pressemitteilung von SPD Rhein-Lahn

SPD vor Ort: Ufermauer am Mühlbach besichtigt

 
: Die SPD-Kreistagsfraktion vor Ort am Mühlbach in Miehlen. Die Ufermauer steht zur Sanierung an

Die SPD-Kreistagsfraktion um ihren Vorsitzenden Carsten Göller (Eschbach) hat sich gemeinsam mit der Ersten Kreisbeigeordneten Gisela Bertram (Nievern) ein Bild von der sanierungsbedürftigen Ufermauer am Mühlbach in Miehlen gemacht. Die SPD begrüßte beim Ortstermin und in der Sitzung des Kreisausschusses Anfang Mai die Maßnahme ausdrücklich. „Hier kommen Verkehrssicherheit und Hochwasserschutz zusammen, da darf man nicht lange zögern zuzustimmen, wenn ein ordentlicher Plan vorgelegt wird“, so Göller.

 

Der Plan sieht vor, dass die Ufermauer auf einer Länge von 200 Metern in einer gemeinsamen Aktion von Land und Kreis wieder instand gesetzt wird. Am Mauerfuß sind starke Kolkschäden und Unterspülungen samt Gründungsfuß offensichtlich. Die Mauer selbst weist substanzielle Risse und Abplatzungen auf. Kosten wird die Maßnahme geschätzt 416.500 Euro. Davon muss der Kreis 55 Prozent, also gut 230.000 Euro tragen. Die Verbandsgemeinde Nastätten ist nach dem Landeswassergesetz ebenfalls an den Kosten des Kreises zu beteiligen und rechnet derzeit mit 12.500 Euro. Der Kreis hat bereits frühzeitig einen Antrag auf Förderung seines Anteils gestellt und hofft auf einer Förderung von ca. 60 Prozent. Die restliche Summe entfällt auf das Land, das wiederum als Straßenbaulastträger der durch Miehlen führenden L 335 mit im Boot ist.

 

Beim Ortstermin sprachen die Fraktionsmitglieder auch mit dem Miehlener Ratsmitglied Jörg Winter und dem aus Miehlen stammenden Juso-Kreisvorsitzenden Kevin Winter über das geplante Vorhaben. Thema war auch, dass die Straße zum Miehlener Oktobermarkt nicht gesperrt sein soll. Der LBM hat das bereits in einer Einwohnerversammlung in Miehlen in Aussicht gestellt. Baustart ist für den August 2017 vorgesehen und die Maßnahme soll unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung erfolgen. Da gleichzeitig auch die Straße zwischen Miehlen und Marienfels im Zuge des Umgehungsbaus gesperrt werden muss, werden die Beeinträchtigungen erträglicher sein.

 

Das Thema Sperrungen und Umleitungsbeschilderungen hat der SPD-Fraktionvorsitzende Carsten Göller auch in der Sitzung des Kreisausschusses im Mai gegenüber dem LBM angesprochen. Beispielhaft nannte er die Situation rund um die Sperrung der L 334-Wellmicher Bach und die derzeitige Sperrung der B 42 zwischen Lahnstein und Braubach. „Die Leute fragen sich manchmal schon, wer hier die Beschilderungen macht und schütteln mit dem Kopf“, so Göller. Er bat den LBM darum, auf die örtlichen Begebenheiten Rücksicht zu nehmen und teils unsinnige Beschilderungen zu überprüfen. Die Vertreter des LBM erklärten, dass Vorschriften der Straßenverkehrsordnung manche Beschilderungen exakt vorschreiben. Man sicherte aber gemeinsam mit Landrat Frank Puchtler zu, bei künftigen Sperrungen und Umleitungen die örtlichen Verantwortlichen frühzeitig einzubinden und wo möglich auch auf die Hinweise zu reagieren.

 

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