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Straßen im Kreis profitieren vom Landessonderprogramm

Landespolitik

MAINZ/RHEIN-LAHN-KREIS. Vom Sonderprogramm des rheinland-pfälzischen Verkehrsministeriums zur zeitnahen Verbesserung des Zustandes von Landesstraßen profitieren, wie die Landtagsabgeordneten David Langner und Frank Puchtler mitteilen, auch Straßen im Rhein-Lahn-Kreis.

Die Investitionsmittel für den Landesstraßenbau werden bisher vorrangig für Erhaltungs- und Ausbaumaßnahmen von Landesstraßen mit starkem Verkehrsaufkommen eingesetzt, die den verkehrlichen Anforderungen angepasst werden müssen. Der bislang harte Winter mit Frost- und Tauwechseln und die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren hat aber gezeigt, dass verstärkt Handlungsbedarf auch auf schwächer genutzten Landesstraßen bestehe.

Deshalb will die Landesregierung 6,5 Millionen Euro für ein Sonderprogramm „Großflächige Beseitigung von Straßenschäden“ bereitstellen, wie Verkehrsminister Hendrik Hering bekannt gab. Damit sollen Straßen angepackt werden, die zum Beispiel wegen einer vergleichsweise geringen Verkehrsbelastung bislang keine Chance hatten, in ein Bauprogramm aufgenommen zu werden - trotz ihrer Schäden.“

Im Rahmen des Sonderprogrammes sollen in unserem Kreis, so Langner und Puchtler, auf folgenden Streckenabschnitten  von Landesstrassen Reparaturmaßnahmen mit Kleinfertigern durchgeführt werden:

L 318 Aull - Hambach,
L 318 Hambach - Görgeshausen,
L 329 Bierhaus - Arzbach,
L 337 Lautert - K 93 und
K 93 - Nastätten

Eine erste Auswertung der in Frage kommenden Landesstraßen hat ergeben, dass insgesamt rund 1.000 Kilometer Landesstraßen in Rheinland-Pfalz auf diese Weise saniert werden könnten. In einem ersten Schritt wurden Streckenabschnitte mit insgesamt 80 Kilometer Länge benannt, die in das neue Verfahren einbezogen werden sollen. Nach der Winterperiode sollen dann unter Berücksichtigung der Zustandsentwicklung weitere Streckenabschnitte festgelegt werden, die durch Einsatz von Kleinfertigern im Rahmen der zusätzlich zur Verfügung gestellten Mittel angepackt werden können. „Diese Strecken werden zusätzlich zu dem regulären Bauprogramm auf Vordermann gebracht“, betonte Hering. „Der Einsatz der Kleinfertiger ist ein geeignetes Mittel, unser Verkehrswegenetz insgesamt zu stärken.“

 

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