Einricher Sozialdemokraten

SPD im Kreis unterstützt BuGa 2031-Idee und bringt Antrag in den Kreistag ein

Pressemitteilung

Wenn es nach dem Willen der Sozialdemokraten im Rhein-Lahn-Kreis geht, soll aus der Ideeeine Bundesgartenschau im Jahr 2031 im Rheintal durchzuführen Wirklichkeit werden. Mit dieser Positionierung haben der SPD-Kreisvorsitzende Mike Weiland und der Kreistagsfraktionsvorsitzende Carsten Göller jetzt öffentlich Stellung bezogen. Parallel dazu hat die SPD-Kreistagsfraktion einen Antrag für die nächste Sitzung des Kreistages gestellt. Mit ihrem Antrag wirbt die SPD dafür, den Rhein-Lahn-Kreis grundsätzlich positiv für das Vorhaben aufzustellen. Damit sollen auch die bisherigen und zukünftigen Aktivitäten der Verwaltung mit Landrat Frank Puchtler an der Spitze, unterstütz werden.

Im Antrag geht es konkret darum, dass der Rhein-Lahn-Kreis die Idee, eine BUGA im Jahr 2031 im Mittelrheintal durchzuführen unterstützt. Die Kreisverwaltung wird gebeten, gemeinsam mit dem Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Rhein-Lahn-Kreises und den benachbarten Kreisen, Städten und Gemeinden das Projekt voranzutreiben. Die Verwaltung wird außerdem gebeten,den Kreisausschuss und den Kreistag regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten.

Nach Auffassung der SPD ist  das Welterbetal von Koblenz im Norden bis Bingen/Rüdesheim im Süden ist eine der außergewöhnlichsten und interessantesten Landschaften in Deutschland. Bei ihrer Anerkennung als UNESCO-Welterbe bescheinigte die UNESCO dem Rheintal einen „outstanding universal value“. Das Welterbetal erfährt eineweltweite Anerkennung und Wertschätzung. „Außerdem konnten mit Fördermitteln in Höhe von mehr als 500 Millionen Euro in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von kleinen und großen Projekten erfolgreich umgesetzt werden“, beschreibt Parteivorsitzender Mike Weilanddie derzeitige Situation.

„Damit die positiven Entwicklungen weitergehen und die in der Region vorhandenen Schwächen weiter minimiert werden, braucht das Welterbetal aus unserer Sicht ein gemeinsames, überörtliches Ziel mit möglichst internationaler Ausstrahlung. Eine gemeinsame Bundesgartenschau im Welterbetal im Jahr 2031 wäre nach unserer Auffassung ein solches Ziel“ erklärte Fraktionsvorsitzender Carsten Göller.

Dass ein solches Vorhaben durchaus realistisch ist, zeigt das Havelland, das die Bundesgartenschau in diesem Jahr an fünf Standorten auf einer Distanz von 80 Kilometern präsentiert. Gleichzeitig hat die überaus erfolgreiche Bundesgartenschau 2011 in Koblenz gezeigt, welche positiven Entwicklungen eine Stadt und eine Region mit einem gemeinsamen Ziel erreichen können.

 

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